Phönix-Tagebuch

Hallo an alle Freunde, Mitglieder und Gönner der Tierhilfe Phönix e.V. sowie an alle, die an unserer Tierschutzarbeit interessiert sind.

Wir haben jeden Tag so viele unterschiedliche Dinge für den Verein zu tun und es passiert so viel, dass wir euch hier alle etwas an unserer Arbeit teilhaben lassen.

Hier könnt ihr mitverfolgen, was bei uns so los ist.

Jeden Monat versenken wir die alten Tagesberichte im Archiv. Dort könnt ihr, wenn ihr wollt, nochmal nachlesen, was so passiert ist.
 


 

19.10.2021

Wir hatten in Spanien einen weiteren Hilfstransport angekündigt, aber leider hat sich die Lieferung verzögert. Es ist im Augenblick mehr als problematisch, eine Fracht zu buchen und auf den Weg zu bringen. Es scheint keine freien Stellplätze mehr zu geben und einen ganzen LKW zu buchen, ist fast aussichtslos. Nun sitzen unsere Kollegen ohne Futter in der Protectora, wir haben es hier und kriegen es nicht nach Spanien. So wie es aussieht, wird sich diese Situation noch zuspitzen und ganz sicher nicht entspannen. Im Augenblick wissen wir nicht so recht, wie wir das Problem lösen sollen und hoffen, dass VETO uns die noch nicht versendeten Futterspenden, die wir noch aus der letzten Spendenaktion als Guthaben aufgelistet haben, in den nächsten Tagen versenden wird. Ansonsten wird es eng und wir müssten Futter in Spanien kaufen und direkt an die Protectora liefern lassen. Hoffen wir mal, dass VETO eine Lösung für uns parat hat.

Pinsel, unser kleiner Pflegi, entwickelt sich prima. Wir können seine Fortschritte täglich beobachten und freuen uns sehr, dass es ihm mittlerweile wieder so gut geht. Seine Kastrationswunde ist sauber abgeheilt und die Fäden können bald gezogen werden. Pheusy und Gulliver bekommen wöchentlich Physiotherapie und auch hier sehen wir ständige Verbesserungen im Bewegungsablauf beider Hundchen. Pheusy beginnt sein Bein wieder zu benutzen, zwar sehr vorsichtig und auch nur manchmal - aber wir freuen uns tatsächlich über jede noch so kleine Verbesserung. Gulliver scheint mit der Medikamentengabe gut klar zu kommen, er bewegt sich fast wieder normal. Wenn man bedenkt, dass wir vor noch nicht allzulanger Zeit nicht einmal wussten, ob er überleben wird, dann ist das jetzt ein ganz enormer Erfolg.

Da wir ein 'Altenheim' haben, ist es allerdings normal, dass ständig Tierarztbesuche notwendig sind. Die nächste, die es trifft, ist wohl Lupine. Sie hatte vor ca. 3 Jahren einen bösartigen Tumor am Auge und nun scheint mir ihr Auge angeschwollen zu sein. Natürlich machen wir uns Sorgen um unser kleines Mädchen, schon gar, nachdem wir jahrelang gesagt haben, dass sie ca. 8 Jahre alt ist. Beim Nachsehen im Impfpass stellten wir dann fest, dass Lupine schon 14 Jahre alt ist. Der Schreck ist uns böse in die Knochen gefahren und von jetzt auf gleich ist uns klar geworden, dass sie den Zenit schon lange überschritten hat. Sie ist eine Omi und keine gestandene Lady mehr. Wir hoffen, dass Lupine noch lange bei uns sein wird und diese Schwellung nichts Schlimmes zu bedeuten hat.

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17.10.2021

Der SPIEGEL hat in der letzten Ausgabe einen Artikel über Tiere als Ökosünder veröffentlicht. Es ist ein recht ungewöhnlicher Beitrag, denn plötzlich werden Tiere zu Klimakillern gemacht und es wird der CO2-Pfotenabdruck pro Tier und Jahr berechnet.

Fleischfresser schaden der Umwelt und so wird nun von Forschern ergründet, ob unsere Haustiere vielleicht auch vegan leben können. In Deutschland gibt es 16 Millionen Katzen, 11 Millionen Hunde, 5 Millionen Kleintiere usw.

Es geht darum festzustellen, ob es möglich ist, das Futter auf Fleischbasis durch Pastinaken, Bananen, Chicoree, Erbsen usw. zu ersetzen und ob es vielleicht auch sinnvoll ist, Fleisch durch Insekten auszutauschen. Veganes und Vegetarisches liegt auf jeden Fall mal im Trend.

2020 wurde eine Studie zum ökologischen Pfotenabdruck von der technischen Universität Berlin veröffentlicht. Demnach wird uns pro Mensch eine Gesamtmenge von etwa 1,5 Tonnen CO2-Äquivalenten vom Weltklimarat zugestanden, um das 1,5-°C-Ziel erreichen zu können. Ein großer Teil dieser Menge wird schon durch das Leben eines Durchschnittshundes aufgebraucht. Dabei ist das Futter auf Fleischbasis für ca. 90 % des CO2-Pfotenabdrucks verantwortlich. Man kommt zu dem Schluss, dass einen Hund zu halten genauso klimaschädlich ist wie jährlich fast 3000 km mit dem Auto zu fahren. Pferde kommen bei dieser Berechnung noch schlechter weg, sie sind jährlich so klimaschädlich wie eine 9000-km-Autofahrt. In diese Berechnung fließen natürlich auch die Fahrten zum Pferdestall, zum Reitplatz, zum Tierarzt usw. mit ein.

Ganz besonders eindringliche Zahlen lieferte 2017 die University of California in Los Angeles. Wären die über 160 Millionen Hunde und Katzen Amerikas eine Nation, so würden sie den fünftgrößten Fleischverbraucher der Erde stellen.

Es wird dazu geraten, Vögel, Mäuse, Hamster usw. als Heimtiere zu halten. Sie sind weitaus klimaschonender, da sie sich von Körnern und/oder Saaten ernähren. Kanadische Forscher raten auch zu Ratten, denn die vertilgen die Reste unseres Essens.

Nun, es sind Studien und viele von uns werden darüber lachen. Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wie ich zu solchen Untersuchungen stehe. Tatsächlich werden Schuldige gesucht. Noch werden unsere Haustiere nicht sanktioniert, aber wird das so bleiben? Wird es zukünftigen Generationen gestattet sein Hunde, Katzen und Pferde als Haustiere zu halten? Wird es Beschränkungen geben oder werden die Tiere vielleicht hoch besteuert werden? Niemand gibt Studien in Auftrag, die keinen Nutzen haben und da wir ja alle bald klimaneutral agieren sollen, würde es keinen Sinn machen, uns Tiere zu erlauben? Georg Orwell hätte seinen Spaß an solchen Ideen gehabt. Sind wir vielleicht die letzte Generation, die sich Tiere ohne wenn und aber anschaffen darf?

Auf jeden Fall ist es laut dieser Studien möglich, Hunde mit Insektenfutter zu ernähren, auch eine Vegane oder vegetarische Ernährung sei möglich. Katzen sind allerdings reine Fleischfresser, sie können mit Gemüse gar nichts anfangen. Also tun wir was für die Umwelt: Schaffen wir uns einen möglichst kleinen Hund an. Der würde dann zwar während seines Lebens immer noch ca. 1500-2000 Liter Urin und fast eine Tonne Kot ausscheiden und zur massiven Überdüngung der Umwelt beitragen, aber mit Insektenfutter können wir die ganze Sache schon schaukeln. Hohe Hundesteuern und Beschränkungen von Staats wegen auf einen Hund pro 100 Einwohner wären doch sicher machbar. Schon brauchen wir keinen Tierschutz mehr, die Umwelt atmet mal tief durch und die Menschen sind glücklich?

Es gibt doch bestimmt auch Studien darüber, wie wichtig Hund und Katz für die Psyche und unsere Körper sind, oder? Für uns sind unsere Tiere vollwertige Familienmitglieder, sie geben Lebensfreude, trösten und reduzieren Stress. Ich bin sicher kein Ökosünder, aber wenn mir jemand erzählen will, dass mein Tiere der Umwelt schaden, dann frage ich mich wirklich, ob das der richtige Ansatz ist. Ich habe mal gehört, dass die Bundeswehr der größte Umweltsünder aller Zeiten ist, davon schreibt irgendwie keiner. Ich meine mich zu erinnern, dass ein Eurofighter pro Flugstunde 3500 kg Treibstoff verbraucht, das wären umgerechnet 11.000 kg ausgestoßenes Kohlendioxid! Das Luftgeschwader eines deutschen Horstes (Luftgeschwader 74) verbrauchte im Jahr 2013 10.200 Tonnen oder anders gesagt 12,8 Millionen Liter - also 32.000 Tonnen Kohlendioxidausstoss. Waffen bringen Tod und Leiden - sie schaden der Umwelt und dem Klima. Mich würde interessieren, wieviel das Militär weltweit zum Klimawandel beiträgt. Es gibt gewiss noch mehr solcher Beispiele. Ich halte es jedenfalls für abstrus, unsere Haustiere als Klimakiller zu stigmatisieren. Was meint ihr dazu?

 

15.10.2021

Die Woche neigt sich dem Ende zu und wir sind völlig kaputt. Es ist im Augenblick so viel zu tun, dass wir kaum eine ruhige Minute haben. Bitte wundert euch nicht, wenn meine Tagebucheinträge mehr als unregelmäßig erscheinen, aber ich habe so wenig Zeit, dass ich kaum zum Schreiben komme. Die Tiere sind einfach im Augenblick wichtiger und Pheusy macht uns immer noch Sorgen. Man kann ihn nicht aus den Augen lassen und zu allen Aktivitäten muss er dementsprechend mit. Er findet das nicht besonders prickelnd, aber es geht einfach nicht anders. Wir gehen kein Risiko ein und bevor er nicht wieder alle vier Beinchen benutzt, bleibt er unter strenger Aufsicht. Pinsel darf nicht an seine Fäden und deshalb ist auch er jetzt immer mit unterwegs. Wir versuchen ihm den Halskragen zu ersparen, aber das bedeutet eben, ihn ständig im Blick zu halten. Die 10 Tage werden rumgehen, dann wird es einfacher sein und sicher haben wir dann auch mal wieder etwas mehr Zeit.

Der Herbst ist für Gartenfreunde immer sehr anstrengend. Alle Blumen müssen überwintert werden, manche fahren wir in die Gärtnerei, andere müssen in die Garage oder in den Keller. Die vielen Buntnesseln, die wir vor der Haustür hatten, sind mittlerweile auf dem Wertstoffhof gelandet und die Ableger für das nächste Jahr stehen im Wintergarten unter Pflanzlicht. Der Hof wird gekärchert und der Balkon geschrubbt... es scheint kein Ende zu nehmen. In jedem Jahr wundern wir uns über die enorme 'Biomasse', die wir über die Sommermonate gegossen und gepflegt haben. Trotzdem, es fällt mir schwer, den Sommer gehen zu lassen. Ich liebe den Duft von Pflanzen und vermisse schon jetzt das Singen der Vögel. Dem Winter kann ich wenig abgewinnen. Es ist immer dasselbe - da muss ich wohl durch! :)

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13.10.2021

Seit Pinsel bei uns ist, sind wir ständig unterwegs. Dass der Kleine beim Frisör war, hatte ich euch ja schon erzählt. Jetzt ist er auch geimpft und kastriert worden, natürlich wurden bei dieser Gelegenheit auch die kleinen Zähnchen gesäubert. Manchmal wundern selbst wir uns noch, was so eine Zahnreinigung alles bewirkt. Jetzt futtert der Wicht ganz plötzlich sogar Trockenfutter. Nicht, dass seine Zähne schlimm gewesen wären oder gezogen wurden, nein, sie hatten nur schlimmen Belag/Zahnstein. Wir freuen uns auf jeden Fall, denn dem kleinen Pinsel geht es jeden Tag besser und langsam benimmt er sich wie ein normaler Hund. Unser Rudel hat ihm gut getan und speziell Ronnie hat eine ganz enge Beziehung zu Pinsel aufgebaut. Es macht Spaß, den beiden zuzusehen!

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Wie in jedem Jahr haben wir auch jetzt wieder Quitten für den Verein gepflückt. Ganz lieben Dank nochmal am Silke, die fleißig mitgeholfen hat. Die knallharten Früchte haben wir dann in die Mosterei gebracht und aus dem Saft über 120 Gläser Gelee gekocht. Wer Interesse hat, kann sich gerne melden. Der Gelee wird zu Gunsten der Tierhilfe Phönix abgegeben!

 

11.10.2021

Das Voting für den Spenden-Marathon ist entschieden und leider sind wir mit nur ca. 140 für uns abgegebenen Stimmen nicht mit dabei. Es bleibt noch die Hoffnung, dass Veto uns aus dem Topf der 20 Vereine zieht, die über das Losverfahren Glück haben und am Spendenmarathon teilnehmen dürfen. Wenn nicht, geht die Welt auch nicht unter und wir machen weiter wie bisher.

In den letzten Tagen hatten wir wahnsinnig viel Arbeit und Pinsel, der kleine neue Pflegehund, hat uns auf Trab gehalten. Der Wicht war mittlerweile beim Frisör, geimpft und gechipt ist er auch. Dass er mal stubenrein war, hatte er leider völlig vergessen, nun lernt er es neu. Sein Verhalten im Rudel wird täglich sicherer. Als er zu uns kam, war er ein kleiner, verschreckter Wicht, der aber gleichzeitig sexuell hyperaktiv war. So etwas ist eine dumme Mixtur und wird in einem Rudel nicht gerne gesehen. Zum Glück heilt ein Rudel viele Wunden und so ist er jetzt akzeptiert und hat einen großen Teil seiner Marotten abgelegt. Er genießt es nun auch wieder gestreichelt zu werden und schläft gerne auf unserem Bauch ein. Wir freuen uns sehr darüber, dass er sich so gut entwickelt und denken, dass er bald wieder ein normaler Hund sein wird.

Natürlich gibt es auch wieder neue Nachrichten von Bruno. Viele von euch haben den kleinen Pflegi auf unserem Herbstfest gesehen und fanden ihn extrem süß. Er hatte gerade die Zähne gemacht bekommen und sollte dann in die Vermittlung. Das hat sich jetzt erledigt, denn Bruno hat Delia zur Pflegestellenversagerin gemacht. Delia, ganz herzlich willkommen im Club! Wir freuen uns sehr für die Beiden!

 

07.10.2021

Für unser Abstimmungsergebnis sieht es wirklich nicht gerade rosig aus. Bis heute haben wir nicht einmal 90 Stimmen für die Tierhilfe Phönix e.V. verzeichnen können. Tja, ich weiß nicht so recht, woran das liegen mag, hoffe aber mal, dass noch nicht alle abgestimmt haben und da noch was kommt... 300 Stimmen hätten wir eigentlich locker bekommen müssen - was hat euch denn abgehalten, für uns zu voten? VETO sorgt dafür, dass die ausgesuchten Vereine genügend Futter für den Winter bekommen, so etwas ist ein Riesengeschenk für die hungrigen Tiere der Protectoras. Es wird ja nichts Schwieriges oder Gefährliches erwartet, nur einfach auf einen Button drücken, das kann doch eigentlich jeder. Vielleicht kann man noch seinen Ehepartner oder die Kinder, Freunde, Nachbarn usw. ebenfalls über den Zweck der Aktion unterrichten und sie auch zum Abstimmen motivieren? Bei nur 100 Mitgliedern könnten so innerhalb von einem Tag schon leicht 300 Klicks zusammenkommen. Ich bin wirklich traurig, dass Uwe und ich uns ständig ein Bein für die armen Nasen ausreißen und diese großartige Chance, Futter für unsere Schützlinge zu bekommen, so wenig Beachtung gefunden hat. Nun, jetzt ist es wie es ist, es bleibt uns noch die Hoffnung auf mehr Stimmen, die Aktion läuft ja noch bis zum 11. Oktober.

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05.10.2021

Unser Tag war heute sehr turbulent. Es ist ein kleiner Pflegehund bei uns abgegeben worden, dessen Eigentümer leider plötzlich verstorben ist. Das Kerlchen ist sehr nervös und braucht das Rudel, um erstmal wieder Hund zu sein und Hund zu lernen. Er hat offensichtlich sehr lange keinen Kontakt mehr zu Artgenossen gehabt und weiß jetzt nicht so recht, wie er sich verhalten soll. Der Wicht eckt bei allen Hunden an und lernt gerade, wie man sich als Hund verhalten sollte. Seine Unruhe verhindert, dass er in Ruhe fressen kann und leider ist er auch kaum ansprechbar. Wir mussten ihn zuerst einmal duschen, denn sein Gestank war atemberaubend, die vielen Filze haben wir auch entfernt und natürlich bei der Gelegenheit auch die Ohren sauber gemacht. Die Krallen waren rund und so mussten auch die sofort gekürzt werden. Jetzt kann der Bub, den wir 'Pinsel' genannt haben, wenigstens wieder anständig laufen. Für Montag haben wir einen Termin bei unserer Lieblings-Hundefrisöse in Seibersbach. Frau Hunschock wird ihm eine anständige Frisur verpassen und ich hoffe, dass er sich dann nicht mehr ständig in sein Fell pinkelt emoji_grin. Vielleicht ist er ja auch bis dahin stubenrein... emoji_laughing

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Da wir heute erfahren haben, dass es im Nachbardorf auch noch eine ältere Katze gibt, die unbedingt eingefangen werden muss und wohl ab Samstag einen Pflegeplatz braucht, hoffen wir, dass wir noch jemanden finden, der den Stubentiger erstmal aufnehmen kann. Die Situation ist schwierig und leider müssen wir sofort handeln, unsere Hunde finden Katzen allerdings nicht so prickelnd und deshalb brauchen wir dringend Hilfe! Es handelt sich um einen kastrierten Kater, der eigentlich immer Wohnungskatze war nun aber Freigänger wurde. Ich denke, er wäre gerne wieder im Haus und würde ein warmes Körbchen dankend annehmen. Er ist nicht ganz kurzhaarig und soll ein Mix aus einer Norwegischen Waldkatze und einer EKH sein. Anfallende Kosten werden natürlich von uns getragen.

 

04.10.2021

Ihr wisst ja, dass wir uns bei VETO zum Spendenmarathon angemeldet haben. Von den letzten Jahren kennt ihr sicher das Prozedere noch sehr gut. VETO gibt allen teilnehmenden Tierschutzorganisationen die Chance, über das Voting, das heißt mit der Anzahl der für einen Verein abgegebenen Stimmen oder über ein Auswahlverfahren von VETO selbst mit zu den glücklichen Gewinnern zu gehören. 50 Tierschutzvereine werden letztendlich teilnehmen dürfen und das bedeutet für die Tiere jede Menge Futter und für die Kollegen eine große Sorge weniger!

Ganz klar, dass wir mit dabei sein wollen und jeden gebeten haben, seine Stimme für uns abzugeben. Das geht per Handy oder auch am Computer, Tablet oder Laptop. Wichtig ist nur der eine kleine Klick! Das schafft ihr doch!

Bisher haben wir noch keine 100 Stimmen bekommen und die Aktion läuft nur noch wenige Tage. Ich hoffe, dass ihr vielleicht nochmal die Trommel für uns rührt und eure Freunde, Bekannte, Nachbarn, Schulkollegen, Kommilitonen, Freundeslisten usw. aktiviert und motiviert für uns zu Voten. Ihr kennt doch alle unser leidiges Problem. Ohne Futter verhungern die Tiere und so ein kleiner kostenloser Klick kann ihnen das Leben retten. Also, es ist ganz easy - los gehts!

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02.10.2021

Hallo ihr Lieben, ihr habt nun einige Tage nichts von mir gehört, was daran lag, dass unser kleiner Gulliver krank war und Pheusy seine OP hatte. Beide Nasen konnte man nicht aus den Augen lassen und so habe ich eine Woche auf dem Sofa verbracht und nach den Wichtelmännchen gesehen. Gulli hat die Ultraschall-Behandlung, die Physiotherapie und das Magnetfeld gut getan und er kann wieder recht gut laufen. Keilwirbel sind etwas, was wir nicht beheben können und wenn sie ihm Schmerzen machen, dann können wir nur hoffen, dass alle unsere Versuche, ihm zu helfen, von Erfolg gekrönt sind, denn Kortison, was ihm wahrscheinlich sofort Erleichterung verschaffen würde, darf der Kleine auf gar keinen Fall bekommen. Sein Cushing-Syndrom lässt ihn sein Fell verlieren und macht ihm sowieso schon riesige Probleme, die Gabe von Kortison wäre in diesem Fall absolut verboten.

Von Pheusy haben wir nun endlich das Ergebnis für die Beprobung seines Kehldeckels bekommen. Wir haben uns wegen eines Mastzellentumors, der ihn vor Jahren schon einen Teil seines Ohres gekostet hat, große Sorgen gemacht. Seine Prognosen waren sehr schlecht und wir hätten uns nicht darüber gewundert, wenn die Beprobung schlecht ausgegangen wäre - ist sie aber nicht! Pheusy hat wohl irgendwann einmal eine Entzündung verschleppt, wahrscheinlich war das lange, bevor wir ihn bekommen haben und deshalb ist dein Kehldeckel etwas deformiert und auch farblich verändert. Es ist nichts Schlimmes und das beruhigt uns jetzt wirklich sehr.

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Trotz all dem Stress, den wir in der letzten Woche hatten, haben wir uns natürlich bei VETO zum Spendenmarathon angemeldet. Ihr kennt das ja schon aus den letzten Jahren. VETO gibt allen Tierschutzorganisationen die Chance, entweder über das Voting, das heißt mit der Anzahl der für einen Verein abgegebenen Stimmen oder über ein Auswahlverfahren von VETO selbst, mit zu den glücklichen Gewinnern zu gehören. Für die 50 Tierschutzvereine, die teilnehmen dürfen, bedeutet das Futter für ihre Schützlinge und einen sorglosen Winter!

Natürlich haben wir uns sofort angemeldet und hoffen, dass ihr uns kräftig unterstützt. Jeder hat eine Stimme und kann für seinen Lieblingsverein voten. Wir sind sicher, dass ihr uns wieder helfen werdet, Futter für all unsere Schützlinge zu gewinnen. Bitte teilt unseren Abstimmungs-Link und bezieht all eure Freunde, Verwandten, Bekannten oder auch eure Freundes-Listen bei Facebook usw. mit ein. Jede Stimme bringt uns dem Ziel etwas näher und wie immer wollen wir natürlich auf jeden Fall mit dabei sein. Die Abstimmung läuft nur wenige Tage, deshalb ist es wichtig, direkt aktiv zu werden und keine Zeit zu verschwenden! Bis jetzt nehmen schon fast 140 Vereine teil und es werden sicher noch mehr. Es sind große Vereine mit dabei, die jetzt schon uneinholbar an der Spitze stehen, es sind aber auch viele kleine Organisationen darunter und da wir normalerweise bei solchen Aktionen immer fleißig und motiviert waren, denke ich, dass wir eine wirklich gute Chance haben, unter die ersten 30 Vereine zu kommen. Wenn nicht, dann haben wir immer noch die Möglichkeit, als einer von 20 Vereinen von VETO ausgewählt zu werden. Bitte seid so lieb und helft uns!

Hier der Link zum Voting (auf das Banner klicken):

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    Ein herzliches Dankeschön an all unser Freunde, Mitglieder und Unterstützer!!!

    Edith, Uwe und das ganze Team der Tierhilfe Phönix e.V

 

25.09.2021

Heute erreichte uns der Anruf, dass wir wieder Spenden vom Fressnapf abholen dürfen. Über solche Anrufe freuen wir uns immer riesig, denn nicht nur die netten Mitarbeiter des Fressnapf sammeln für uns, sondern auch die Kunden bringen Spenden für unsere spanischen Hunde/Katzen vorbei. Leider können wir diesesmal die Sachen nicht selbst abholen, unser Tierschutz-Bus hat die Flügel gestrichen. Ob es der endgültige Abschied von unserem alten Auto sein wird, wissen wir noch nicht genau, aber es hört sich nach der Antriebswelle an. Dann wäre es wohl nicht mehr rentabel, den Bus reparieren zu lassen. Florian hat sich bereit erklärt, die Spenden am Montag auf seinen Pickup zu laden und zu uns zu fahren. Wir sagen jetzt schon mal danke dafür. In der kommenden Woche werden wir dann die nächste Spendenpalette für die Protectora packen und losschicken. Am Ende der Woche wird dann die Werkstatt den alten Tierschutz-Bus nachsehen und uns sagen, ob wir noch etwas tun können.

An unserem Herbstfest sind wieder einmal Dinge, die uns nicht gehören, bei uns liegengeblieben. Es sind Salatschüsseln, Bestecke und auch Kuchen-Boxen. Wenn ihr etwas vermisst, fragt einfach mal bei uns nach!

Wir möchten euch alle bitten, uns am Montag ganz feste die Daumen zu drücken. Unser kleiner Pheusy wird operiert. Er reagiert sehr stark auf Narkosen und leider ist er uns schon zweimal während einer OP fast gestorben. Seine Atmung hatte plötzlich ausgesetzt und auch sein kleines Herz wollte nicht mehr schlagen. Beide Male konnten wir ihn mit viel Glück zu uns zurückholen. Wir hoffen, dass die OP am Montag nicht sein Todesurteil ist und haben im Vorfeld alle Untersuchungen gemacht, um das Risiko zu minimieren. Wir haben uns schon viel zu lange um die absolut notwendige OP herumgedrückt. Wir müssen das Risiko also eingehen und können nur hoffen, dass unser kleiner Schatz es schafft. Bitte drückt uns und natürlich ihm ganz feste die Daumen!

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23.09.2021

Uwe hatte heute Geburtstag und natürlich haben wir das anständig gefeiert. Ich habe zwar keinen dicken Kopf, aber müde und geschafft bin ich trotzdem. Wir geben uns morgen mal eine Auszeit und melden uns wieder wenn wir mal richtig ausgeschlafen haben!

Hier trotzdem nochmal einige tolle Bilder, die Anja am Herbstfest gemacht hat. Sie hatte sie schon einmal in einem Album auf Facebook eingestellt. Da wir aber immer wieder danach gefragt wurden, stellen wir sie hier nochmal ein. Viel Spaß damit!

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21.09.2021

Nach dem Fest ist vor dem Fest und das bedeutet alles schön ordentlich aufzuräumen, man will die Sachen ja auch nochmal wiederfinden. Wieso das so viel Zeit einnimmt, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben, aber tatsächlich werden wir wohl noch mehrere Tage damit beschäftigt sein. Überall steht etwas herum, was jetzt nicht mehr benötigt wird und meine Küche ist ein Schlachtfeld. Ich hasse das und renne den ganzen Tag im Haus herum, um alles abzuwischen und sauber zu verstauen. Es wird ein Ende haben und spätestens am 23.09. muss ich fertig sein, denn da hat Uwe Geburtstag.

Leider haben wir schlechte Nachrichten aus Spanien bekommen. Paloma, die wir für den nächsten Transport eingeplant hatten, hatte mehrere Tumore, die mittlerweile operiert wurden. Leider waren sie nicht gutartig. Die Kleine hat so kaum Vermittlungschancen und wir wissen jetzt nicht, was wir tun sollen. Wir haben überlegt, eine Dauerpflegestelle für sie zu suchen, allerdings ist es gar nicht so leicht, so einen Platz zu finden, leider sind unsere alten Dauerpflegeplätze mittlerweile alle mit neuen Hundchen besetzt worden und wir haben niemanden mehr für die kleine Paloma. Falls also jemand dem kleinen Mädchen eine Chance auf ein schönes Leben in Deutschland geben möchte: Jetzt wäre der ideale Zeitpunkt, sich bei uns zu melden.

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Für Spanien werden wir in den nächsten Tagen wieder eine Palette mit Futter packen, wir haben noch einige Säcke Hundefutter zusätzlich gespendet bekommen und es sind auch noch Decken und Handtücher da, die jetzt die Reise antreten können. Ich hoffe, dass wir dann im November nochmal einen ganzen LKW voll mit Futter nach Spanien schicken können. Der Winter steht dann schon vor der Tür und natürlich hatten wir versprochen, auch in diesem Jahr für die Futterversorgung der Protectora Villena aufzukommen.

 

19.09.2021

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Das Herbstfest der Tierhilfe Phönix liegt nun hinter uns und alle Probleme und Mühen sind Vergangenheit. Wir hatten ein wunderbares Fest mit wahnsinnig lieben Gästen, ihren tollen Vierbeinern und natürlich ganz vielen supermotivierten Helfern. Ganz wichtig ist zu erwähnen, dass viele Helfer erstmalig mit dabei waren und auch ein Generationenwechsel zu beobachten ist. Unsere vielen jungen Tierschützer haben kräftig mit angefasst und müssen hier einfach mal ganz ausdrücklich gelobt werden. Die alten Hasen haben gut durchgehalten, allerdings muss ich sagen, dass ich einige abends habe von Platz hinken sehen. Ich war auch dabei :). Man sollte es nicht unterschätzen, wie anstrengend es ist, den ganzen Tag in einem Stand zu stehen und unser Tag hatte zudem mehr als sehr früh angefangen... Am Aufbau der Zelte waren im Vorfeld schon viele Ehrenamtliche beschäftigt, die Freitags nach der Arbeit vor Ort waren und die schweren Zelte, den Grill, die Bänke usw. nicht nur geholt, sondern auch aufgebaut haben. Das ist ein echter Knochenjob, zudem weiß man, dass am nächsten Tag, nach langen Stunden auf dem Fest, das selbe nochmal beim Abbau bevorsteht. Ich glaube, ich war nicht die Einzige, die sich gefragt hat, ob sie das noch schafft.

Dann kommt der Morgen des Festes und alle stehen frisch und motiviert im Dämmerlicht auf ihrem Posten. Es ist ein herrliches Gefühl, den Festplatz langsam Gestalt annehmen zu sehen. Pünktlich mit der letzten Deko kamen dann auch schon die ersten Gäste. Das Wetter hatte einen herrlichen Spätsommertag für uns bereitgehalten und keine Wolke konnte unsere Laune trüben. Der Umgang mit den Corona-Hygienemaßnahmen war im Vorfeld sehr stressig, am Festtag aber lief alles wie am Schnürchen.

Ganz herzlich bedanken wir uns bei Firma Schnell aus Gensingen, denn dort durften wir uns den Kühlanhänger für die Getränke, die Salate und das Grillgut ausleihen. Die Bänke hat uns zum wiederholten Mal der Brauchtumsverein in Schafhausen geliehen und die Kühlschränke kamen ebenfalls mal wieder von Firma Grumbach aus Bad Kreuznach. Dafür ganz lieben Dank! Ohne diese Unterstützung hätten wir kein so tolles Herbstfest feiern können.

Wie immer waren unsere Gäste gut gelaunt und brachten ihre lieben Hunde mit, die Marktstände wurden gut besucht und das Essen schmeckte jedem, die Getränke waren gekühlt und ausreichend vorhanden, die Hunde haben sich vertragen und sind glücklich über den Platz getobt. Für Besucher, die so etwas noch nie gesehen hatten, war es ein ungewohntes Bild, dass alle Vierbeiner ohne Leine laufen durften. Unsere Hunde sind gut sozialisiert und haben keine Probleme mit anderen. Dass auch alle hündischen Benimmregeln eingehalten wurden, garantierte letztendlich aber auch noch Fraukes Klaus. Der Mops war den ganzen Tag unterwegs, um als 'Platzwart' nach dem Rechten zu sehen! Wir haben gemeinschaftlich beschlossen, dass der süße Kerl beim nächsten Fest ein Jäckchen mit Aufschrift ORDNER tragen wird...:)

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Wir alle haben uns sehr gefreut, unsere Gäste an einen so herrlichen Tag begrüßen zu dürfen. Unsere 'Ehemaligen' haben uns viel Freude bereitet und manch einer Pflegestelle die Tränen in die Augen getrieben. Es ist einfach ein tolles Gefühl, die Hunde wiederzusehen, denen man den Start in ihr neues Leben ermöglicht hat. Aus den ungeliebten spanischen 'Straßenkötern' sind durchweg tolle Familienhunde geworden, die ihre Menschen bereichert haben und glücklich machen. Tatsächlich hatten wir sogar einige 'Dogs with Jobs' dabei. Es ist wunderbar zu hören, dass manch ein Hundeschnäuzchen jetzt als Therapiehund im Altenheim oder auch im Krankenhaus eingesetzt wird. Hier arbeiten unsere Hunde mit Menschen. Sie geben so viel Liebe und Zuneigung und das, obwohl viele von ihnen in ihrem Ursprungsland schon in der Tötung gelandet waren. Wir finden die Arbeit dieser Vierbeiner großartig und hoffen, dass zukünftig noch viel mehr Hunde in diesem Bereich eingesetzt werden können.

Wir danken unseren Gästen für die netten Gespräche, die freundliche Unterstützung und das zahlreiche Erscheinen. Wir wussten nicht, ob wir mit vielen Besuchern rechnen sollten, immerhin ist Corona noch ein großes Thema und diejenigen, die mittlerweile geimpft sind, haben zum Teil die Zeit genutzt und sich in den Urlaub verabschiedet. Im Vorfeld haben wir mit vielen Kollegen gesprochen, die unser Herbstfest für ein großes Risiko hielten. Keiner wusste so recht, wie die Inzidenzen aussehen würden und ob es überhaupt erlaubt sein würde, mit mehreren Menschen an einem Tisch zu sitzen. Nachdem wir allerdings über ein Jahr zuhause gesessen hatten und weder Märkte noch Feste besuchen oder auch ausrichten durften, sind wir das Risiko eingegangen und haben es nicht bereut!

Unsere Tombola war wie immer ein Highlight, es wurden tatsächlich 1000 Lose verkauft und über die Preise haben sich die Gewinner riesig gefreut. Hundekörbchen, Decken, Leinen, Hundespielzeug, Brustgeschirre, Gutscheine, Futter usw. ging an die glücklichen Hundebesitzer und manch einer brauchte Hilfe, um die ganzen Gewinne ans Auto zu schleppen. Gabi strahlte übers ganze Gesicht, als die letzten Preise abgeholt waren. Sie hatte alles nummeriert und liebevoll verpackt, das Lager verwaltet und den Aufbau des Standes organisiert und gestemmt. Sie hatte während des Festes den größten Zulauf und freute sich wie Bolle, dass alles so toll geklappt hatte und die Tombola wieder einmal ein voller Erfolg war.

Unsere Damen und Herren am Grill, an den Getränken und Salaten hatten zeitweise mit der Sonne zu kämpfen und waren sicher dankbar, als der erste Schatten aufkam. Mit Maske in der Hitze zu Grillen und Salate auszugeben, ist sicher sehr, sehr anstrengend. Trotzdem hatten alle viel Spaß und waren supermotiviert. Alle haben gesagt, dass sie im nächsten Jahr wieder mit dabei sein werden! Unseren Helfern gebührt ein ganz herzliches Dankeschön, egal ob sie Kuchen gebacken, Salate geschnippelt, Getränke/Bons ausgegeben oder für den Tierhilfe-Phönix-Stand genäht und Leckerchen eingepackt oder bei Auf- und Abbau geholfen haben. Ohne euch würde es keine Tierschutz-Feste und keine Tierhilfe Phönix geben, ihr seid einfach großartig!!!

Unter unseren Gästen waren viele Freunde, Unterstützer oder auch Mitglieder der Tierhilfe Phönix. Sie haben einen oder mehrere Hunde von uns vermittelt bekommen und sind uns treu geblieben. Ohne euch wären so viele Hunde nicht mehr am Leben, sie hätten auch nie gewusst, was Liebe und Zuneigung bedeutet, sie wären namenlos gestorben. Ihr habt tolle Familienmitglieder aus ihnen gemacht und gebt ihnen ein Leben an eurer Seite. Ein ganz großes Dankeschön dafür, macht einfach so weiter, dann wird unsere Welt irgendwann vielleicht keinen Tierschutz mehr benötigen. Wäre das nicht herrlich? Wir haben während unseres Festes erleben dürfen, was es bedeutet, wenn alle glücklich sind und die Hundchen Spaß am Leben haben. Dieses Gefühl möchte ich mir bewahren, es wird mich über die nächsten Monate tragen und vielleicht sehen wir uns dann zum Frühlingsfest der Tierhilfe Phönix e.V. wieder.

Danke, dass ihr alle einen herrlichen Tag mit uns geteilt habt!

Edith, Uwe und das ganze Team der Tierhilfe Phönix e.V.

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17.08.2021

So, jetzt ist es geschafft. Der Platz ist für euch vorbereitet und wir erwarten euch morgen am Samstag um 10 Uhr auf der Wiese am Dörrenböhl. Bitte fahrt den Weg bis zu unserer Pferdekoppel ganz durch. Der Parkplatz ist direkt auf der Weide. Bitte parkt nicht am Friedhof, das wird nach 2 Std. teuer! Außerdem müsstet ihr zu Fuß durch den Feldweg auf den Festplatz laufen und tatsächlich sind dort gigantische Pfützen die ohne Gummistiefel nicht zu bewältigen sind! Also einfach der Beschilderung folgen und das Auto auf dem Parkplatz abstellen.

Wir freuen uns riesig auf euch! Bis morgen!

Das ganze Team der Tierhilfe Phönix e.V.

 

11.09.2021

Heute haben wir uns getroffen, um die Wiese auf Vordermann zu bringen. Ganz fertig geworden sind wir leider nicht, denn es hat dann so stark geregnet, dass wir die Aktion abbrechen mussten. Nun ist einiges liegengeblieben und muss in den nächsten Tagen erledigt werden. Alle sind fleißig am Werkeln und so wie ich von Gabi gehört habe, sind die 1000 Tombolapreise schon fast zusammen. Ich würde euch so gerne sagen, was wir alles für euch besorgt haben, will aber auch die Überraschung nicht verderben. Wer schon öfters auf unseren Festen war, der weiß, dass die Tombola immer sehr stark besucht ist. Unsere Preise sind einfach toll und das, was uns von den Spendern zur Verfügung gestellt wurde ist kein 'Füllmaterial'. In diesem Jahr haben wir z. B. Liegeflächen und Körbchen der Firma Hunter dabei, man kann außer regionalen Produkten (Weine der ansässigen Weingüter, leckere Gelees usw.) auch große Säcke Futter der Firma Wolfsblut gewinnen. Ich will hier nicht alles verraten, bin aber ganz sicher, dass für Herrchen und Hund gut gesorgt wurde!

Zur Anfahrt:

Wir müssen darauf hinweisen, dass die Strecke zwischen Rommersheim  und Armsheim gesperrt ist. Wer also auf der A63 aus Richtung Mainz kommend die Abfahrt Wörrstadt nimmt, der muss über Wörrstadt - Sulzheim - Wallertheim nach Armsheim finden. Einfacher ist es, statt Wörrstadt die nächste Autobahnabfahrt Biebelnheim zu nehmen. Dann über Bornheim - Flonheim nach Armsheim fahren. Das ist der schnellste Weg und mit Navi kein Problem.

In Armsheim ist die Anfahrt zu unserem Festplatz ausgeschildert. Von beiden Seiten kommt man auf der Hauptstraße rein und biegt dann "An der Oberpforte" ab, dort hängt auch der erste Wegweiser. Der sieht so aus:

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Der Parkplatz ist auf unserer Pferdeweide und markiert. Es sind genügend Parkflächen für alle vorhanden. Wer am Friedhof parken will, muss dies mit Parkscheibe tun (2 h), sonst riskiert er einen 'Knollen'!

Bitte denkt daran, dass ihr euch vor Besuch des Festes ggf. auf Covid-19 testen lasst. Wenn ihr schon durchgeimpft seid oder nicht länger als 6 Monate genesen, dann entfällt das natürlich. Am Eingang zum Festgelände sitzen nette Damen, die die Impfpässe/Apps/Tests kontrollieren.

Wenn möglich, bringt bitte einen Kugelschreiber mit, denn am Eingang bekommt ihr einen Zettel, auf dem Ihr eure Kontaktdaten und den Zeitpunkt eures Eintreffens eintragen müsst. So wie im Restaurant tragt ihr euren Aufenthalt am Tisch ebenfalls ein. Es können mehrere 'Tisch-Zeiten' erfasst werden. Beim Verlassen des Festes tragt ihr die Uhrzeit ein und gebt den Zettel am Ausgang wieder ab.

Mit Corona ist alles etwas komplizierter geworden, ich bin aber ganz sicher, dass wir das hinbekommen und an der frischen Luft und mit dem nötigen Abstand kein erhöhtes Risiko für euch besteht. Wir werden alle, so wie in jedem Jahr, viel Spaß haben und mit den Hunden und anderen Gleichgesinnten einen herrlichen Tag verbringen!

 

09.09.2021

Das Herbstfest hat Besitz von uns genommen, die Vorbereitungen nehmen mittlerweile den ganzen Tag ein und wir sind mit nicht mehr vielen anderen Dingen beschäftigt. Das Hygienekonzept ist fertig und die Mitarbeiter sind geschult, Uwe hat den Festplatz gemulcht und am Wochenende werden wir alle nochmal den Zaun von Unkraut und Schösslingen befreien. Die Getränke stehen in unserer Garage und die Lose und Bons sind da. Die Zeit verrinnt nun wie im Flug und wir haben wie immer Angst, nicht alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Der Wetterbericht wird täglich mehrfach beäugt und wir alle hoffen, dass wir mit dem 18. September einen sonnigen Tag erwischt haben. Ganz große Sorgen hat uns das Plakatieren gemacht. Es gibt fast keine Geschäfte mehr, die bereit sind, unser wirklich wunderschönes Plakat auszuhängen. So etwas ist wirklich ärgerlich und obwohl wir uns den Mund fusselig gebabbelt haben, es hängen viel zu wenige Plakate. Dafür sieht man an jeder Ecke Wahlplakate - schade, dass wir da nichts drüberkleben dürfen... :) Wir hoffen trotzdem auf regen Zuspruch und bitten euch Freunde und Bekannte mitzubringen. Wir scheinen weit und breit die Einzigen zu sein, die sich in dieser komplizierten Zeit ein Fest zugetraut haben und jetzt muss es einfach gut besucht sein!

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07.09.2021

Manchmal sollte man seinem Bauchgefühl einfach trauen. Den kleinen Igel haben wir heute neben der Futterschale auf der Seite liegend gefunden. Zum Glück lag er im Schatten, aber am Tag hat er eben nichts in unserem Vorgarten verloren. Die Mücken hatten schon Eier auf ihm abgelegt und so haben wir das nur 260 g schwere Kerlchen sofort mit einer alten Zahnbürste von den Eipaketen befreit, ihm vorsichtig etwas Zuckerwasser eingeflößt und ihn auf eine mit ca. 38 °C aufgeheizte Wärmflasche gelegt. Igel, die schon auf der Seite liegen und sich nur noch schleppend einrollen, brauchen dringend Wärme und ihr Bauch muss unbedingt nach Fliegeneiern oder Maden abgesucht werden. Es ist gar nicht so einfach, einen Igel dazu zu bewegen, den Bauch zu zeigen. Doch mit etwas Geduld und vielen Streicheleinheiten klappt das dann aber meistens problemlos. Hat man erstmal die Hinterbeinchen zu fassen bekommen, kann man ihn vorsichtig aufziehen und sich den Bauch und die Schenkelchen ansehen. Es wäre fatal, dort Fliegeneier oder Maden zu übersehen.

Leider haben wir in unserer Gegend offensichtlich keine Igel-Experten mehr und leider scheinen auch die Tierärzte mit den Stacheltieren oft völlig überfordert zu sein. Ich habe fast 2 Stunden herumtelefoniert, um eine fachkompetente Igelstation zu finden und bin, nachdem man mir bei einer 'igelkundigen Praxis' direkt sagte, dass der Igel in Narkose gelegt werden müsse, um ihn auf Fliegeneier zu kontrollieren, lieber nach Offenbach gefahren, als ihn dort umbringen zu lassen. Ich habe wirklich selten von absurderen Praktiken gehört wie in dieser Praxis. Nicht nur, dass man ein schon auf der Seite liegendes Tier nicht in Narkose legt, nein, man wollte ihn mir nach dem Absuchen ohne Behandlung wieder mitgeben. Er sollte dann soweit ok sein, dass er überwintern könne! Mit 260 g (!) wird ein Mini-Igel den Winter wohl kaum überleben, aber soweit wäre es nach der geplanten Narkose sowieso nicht mehr gekommen. Ich fände es einfacher zuzugeben, dass man von Igeln keine Ahnung hat, als die Tierchen mit falschen Behandlungsmethoden umzubringen. Ich habe mit meiner Meinung tatsächlich auch nicht hinterm Berg gehalten und mich ins Auto gesetzt und den Burschen nach Hessen verfrachtet.

In den kompetenten Händen der Wildtierhilfe Schäfer e.V., auf dem Gelände des Waldzoo Offenbach, wurde das Stacheltier genauestens abgesucht und von restlichen Fliegeneiern befreit. Nachdem der Bauch sichtbar war, konnte man sehen, dass der kleine Bursche ein Mädchen ist und mit einer Infusion unter das Stachelkleid bekam man die kleine Dame auch wieder fit. Es werden Untersuchungen auf Parasiten folgen. Man kann diese dort vor Ort machen und ich war sehr zuversichtlich, dass dieser Igel überleben wird. Was man bei der Wildtierhilfe von Vollnarkosen bei geschwächten Igeln hält, schreibe ich hier besser nicht.

Während der Igel-Behandlung hatte ich zeitweilig einen rosa Haubenkakadu auf dem Kopf sitzen, ein wirklich unvergessliches Erlebnis! Das Tierchen ist eine Handaufzucht und extrem süß. Es war auf jeden Fall der erste Papagei, den meine Frisur begeisterte, er sortierte meine Haare wie ein professioneller Friseur.

Mit Gulliver war ich heute dann bei einer Physiotherapeutin in Bodenheim. Er hatte tatsächlich eine Halswirbelblockade und nachdem sich die Therapeutin ganz besonders liebevoll und vorsichtig um ihn bemüht hatte, konnte die Blockade auch gelöst werden. Unserem ängstlichen Gulli geht es wieder besser und wir sind mehr als dankbar für die schnelle Hilfe.

Ich war heute übrigens auch beim Osteopath und auch meine Halswirbelsäule ist wieder ok, der Schwindel ist fast weg und die Kopfschmerzen auch. Was will man mehr?!

 

05.09.2021

Unser armer kleiner Gulliver hat sich eine Blockade der Halswirbel zugezogen. Er kann sich nicht mehr schütteln und nur noch mit Schmerzen den Kopf drehen. Morgen werden wir direkt zum Tierarzt gehen und ihn zur Behandlung vorstellen, außerdem bemühen wir uns um einen Termin bei einem Physiotherapeuten. Es geht kein Tag ins Land ohne irgendwelche Probleme. Leider habe ich mir ebenfalls die Halswirbel verschoben, mir ist es schwindelig und ich habe mich auch schon auf den Hintern gesetzt. Manchmal ist es gut und dann dreht sich plötzlich wieder alles. Vielleicht brauche ich auch mal einen Termin beim Osteopathen...

In unserem Vorgarten ist heute ein kleiner Igel aufgetaucht. Er hat direkt neben mir gefressen und sich gar nicht ängstlich gezeigt. Ich wollte ihn nicht verschrecken, habe mich im Nachhinein aber dann doch gewundert, dass er so angstfrei war. Vielleicht war er schon einmal in der Obhut des Menschen oder es geht ihm nicht gut. Ich ärgere mich über mich selbst, ich hätte ihn einfach mal schnappen und im Licht genauer ansehen sollen. Wenn mir so etwas durch den Kopf geht, dann merke ich, dass ich zu oft mit kranken Tieren zu tun habe. Ständig vermutet man irgendein Wehwehchen und man ist immer bereit, sich eines Problems anzunehmen. Helfersyndrom nennt man das. Ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich Hunde streichle und gleichzeitig mit dem Finger die Lefze anhebe. Ein schneller Blick auf die Zähne und in die Schleimhäute kann ja nicht schaden... :) Normal ist das sicher nicht.

Wahrscheinlich ist das Igelchen kerngesund und ich mache mir unnötige Sorgen. Trotzdem, wer tagsüber einen Igel sieht, muss einfach wissen, dass das nicht normal ist. Igel sind nachtaktiv und tagsüber eigentlich nicht unterwegs. Falls jemand von euch eine tolle Igelstation in unserer Nähe kennt, wäre ich dankbar für eine Info! Seit unser lieber Herr Zinnecker verstorben ist, haben wir keinen Igelfachmann mehr an unserer Seite.

 

03.09.2021

Heute hatten wir Besuch von unserer lieben Freundin Sabine. Sie hat natürlich Hunde von uns und kommt einmal im Jahr vorbei, um uns von ihrem neuen Leben in Ungarn zu berichten. Wir freuen uns immer riesig, sie und/oder ihren Mann mal wiederzusehen. Leider schaffen sie es nicht zu unserem Herbstfest nach Deutschland, aber sie haben schon einmal Lose vorbestellt und uns die fürs Fest benötigten Brötchen gespendet. Dafür sagen wir ganz lieben Dank!

Abends gieße ich immer noch meine Blumen vor dem Haus und im Wintergarten. Wer schon einmal bei uns war, der weiß, dass wir viele verschiedene Bäume, Büsche und natürlich auch Blumen haben. Bei uns summt und brummt es in der warmen Jahreszeit den ganzen Tag. In der letzten Woche bemerkte ich einen riesigen Falter, den ich noch nie gesehen hatte. Man hörte ihn flattern und er war fast so groß wie ein kleiner Vogel. Gesehen hatte ich so etwas noch nie und da ich das Handy nicht dabei hatte, konnte ich ihn weder fotografieren noch bestimmen. Ich nahm an, dass er unsere Engelstrompeten besucht, dachte dann aber, dass er mit seiner Flügelspannweite sicher gar nicht in die Blüte passt. Heute abend war ich dann im Wintergarten und hörte ihn an der Scheibe. Sein Körper ist fingerdick und er ist wirklich riesig. Ich habe sofort das Licht ausgemacht und tatsächlich setzte er sich auf die Fensterbank und Uwe konnte ihn fotografieren. Er ist - was der Jahreszeit zuzuschreiben sein wird - schon etwas lädiert aber noch voll aktiv und jetzt wissen wir auch wie er heißt. Es ist das Blaue Ordensband (Catocala fraxini).

Normalerweise hält sich dieser Falter in Laubwaldrändern, Ufergebieten, waldigen Tälern, Auenwäldern, Alleen, und ganz selten auch in Gärten auf. Die Raupe lebt nicht an Eschen, wie der Name 'fraxini' [fraxinus = die Esche] vermuten lässt. Man findet die Raupe neben Pappeln möglicherweise auch an Birke, Eiche oder Erle.

Das Blaue Ordensband gehört zu den absoluten Seltenheiten. Die systematische Zerstörung der Flussauen ist hierfür sicherlich ebenso ursächlich wie die allerorts angebauten Hybridpappeln, die besonders klebrigen Saft absondern, der für die Falter mit den fragilen Flügeln gefährlich werden kann. Diese Schönheiten ernähren sich von ausfließenden Baumsäften und Blattlausablagerungen. Catocala fraxini lebt relativ lange. Das gibt dem Weibchen Zeit, die Eier mehr oder weniger einzeln in einem sehr großen Gebiet abzulegen. Laut Roter Liste und Artenverzeichnis der Schmetterlinge (Lepidoptera) - Eulenfalter (Noctuidae) - in Nordrhein-Westfalen (2011) gilt das Blaue Ordensband als hochgradig gefährdet. Es wurde deshalb in die Kategorie 1 = "vom Aussterben bedroht" eingestuft. Als "noch vorkommend" werden die Regionen Weserbergland und Sauer- u. Siegerland angegeben.

Das Blaue Ordensband erreicht eine Flügelspannweite von ca. 10 cm, die Weibchen sind ca. 2 cm größer. Damit dürfte es sich um den größten Eulenfalter Europas handeln. Wir haben uns so gefreut ein solches Exemplar bei uns in Armsheim zu sehen und hoffen jetzt, dass der Falter hier auch Eier abgelegt hat und wir seine Nachkommen vielleicht im nächsten Jahr noch einmal bewundern dürfen.

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01.09.2021

Wir sind fleißig dabei unser Herbstfest vorzubereiten. So viele Dinge sind zu erledigen und dazu kommen die langsam steigenden 7-Tage-Inzidenzen. Keiner weiß etwas Genaues und alle vertrösten uns mit Bestimmungen, die sich noch ändern und irgendwann dann auch für uns einzusehen sein werden. Es ist sehr unschön, so in den Luft zu hängen und das macht es uns nicht leichter.

Bis jetzt haben wir die Bänke, den Kühlanhänger, die Kühlschränke und einen Teil der Getränke zusammen. Die Toilette ist auch gebucht und viele Dinge haben wir ja auch selbst, die müssen wir nur aus dem Lager bei unserer lieben Gabi abholen. Die Tombolapreise sind fast vollständig, immerhin hat Gabi sich vorgenommen, 1000 Preise schön zu verpacken und zu benummern! Drücken wir mal die Daumen, dass sie das hinbekommt. Zur Zeit ist das Wetter wunderbar warm und wir hoffen, dass wir auch in diesem Jahr Glück haben werden. Noch stehen wir auf dem Standpunkt, dass der Wettergott aus Armsheim sein muss, hoffen wir mal, dass wir uns da nicht irren! :)

Für unsere Vegetarier werden wir auch in diesem Jahr wieder einen Veggie-Burger anbieten. Bei unserem letzten Fest war er der Renner. Uwe und Flo haben in den letzten Tagen alle auf dem Markt verfügbaren Veggie-Patties getestet, sie waren alle lecker und die beiden haben noch immer nicht genug von Hamburgern. Auf jeden Fall hat Flo auf dem neuen Vereinsgrill geübt und flambiert nun nichts mehr! :)

Wir verteilen alle ganz fleißig Plakate. Wenn ihr mithelfen wollt, ruft einfach an, dann schicke ich euch Flyer und Plakate zu!

 

 

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aktualisiert am 21.10.2021

 

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